Zeitmanagement: 3 Methoden für ein erfolgreicheres Leben

Egal ob Brad Pitt, Barack Obama, deine Nachbarin, du oder ich, eines haben wir alle gemeinsam:

  • In unserem endlichen Leben haben wir täglich 24 h Lebenszeit zur Verfügung.

Die Zeit lässt sich nicht anhalten, noch können wir uns mit Geld einen 48-Stunden-Tag kaufen, um all unsere Verpflichtungen, Beziehungen und Interessen unter einen Hut zu bringen.

Um ein überdurchschnittliches Leben zu führen und in beruflicher Hinsicht erfolgreich zu sein, führt deshalb kein Weg an einem guten Selbst- und Zeitmanagement vorbei.

Jeder hat täglich 24 h Stunden zur Verfügung, doch nicht jeder setzt in dieser Zeit gleich viel um!

Es gilt auf einfache Selbst- bzw. Zeitmanagement-Methoden zurückzugreifen und diese konstant beizubehalten!

Zeitmanagement-Methoden, die den entscheidenden Unterschied machen

Wenn du bereits weißt, was du durch ein besseres Selbst- bzw. Zeitmanagement bewirken möchtest, arbeite mit den folgenden Methoden, um mehr zu erreichen, als der Durchschnitt.

Weißt du nicht nicht, welches Ziel du durch dein Selbst- und Zeitmanagement erreichen möchtest, empfehle ich dir, zuerst meinen kostenfreien PDF-Report „Zeitmanagement – Trotz begrenzter Zeit zum Erfolg“ zu lesen:

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1. Verwalte deine To-do’s in einem Eingangskorb

Fehlende Struktur ist Gift für deine Produktivität. Wenn du ständig darüber nachdenken musst, welche Aufgaben du als nächstes zu erfüllen hast, wirst du nie von der Stelle kommen!

Abhilfe verschafft das Notieren all deiner zu erledigenden und neuen Aufgaben.

Angefangen von Anrufen, bis hin zur Überweisung einer Rechnung.

Alle diese To-do’s werden gesammelt und in einem digitalen „Eingangskorb“ gespeichert.

In regelmäßigen Abständen gilt es, die gesammelten Aufgaben in verschiedene Kategorien, entsprechend ihrer Priorität, aufzuteilen:

  • heute zu erledigen
  • in dieser Woche zu erledigen
  • in diesem Monat zu erledigen
  • später zu erledigen

Ich persönlich öffne den Eingangskorb einmal täglich, um die jeweiligen Aufgaben entsprechend der zeitlichen Erfordernis, in die jeweiligen Kategorien, zu verschieben.

Eine solche Verwaltung kann einfach in Programmen wie Excel oder Numbers umgesetzt werden. Ich empfehle dir die kostenlose Online-Software Trello.

Ziel dieser Aufgabenverwaltung ist es, dass dein Kopf frei bleibt und du fokussiert an der Umsetzung deiner täglichen Aufgaben arbeiten kannst.

2. Plane deine To-do-Listen, bevor du mit der Arbeit beginnst

Eine weitere einfache und sofort umsetzbare Maßnahme die zu mehr Produktivität führt, ist das Planen einer „Tages-To-do-Liste“ für den nächsten Arbeitstag.

Plane das Erstellen dieser Liste am Ende eines jeden Arbeitstages ein. Berücksichtige dabei relevante Prioritäten und Arbeitsumfänge.

Halte dich am nächsten Tag strikt an diese To-do-Liste und arbeite Punkt für Punkt ab.

Die große Kunst dabei besteht darin, hereinkommende bzw. neue Aufgaben nicht sofort anzupacken.

Sammle neue Aufgaben in deinem „Eingangskorb“. Auf diesen Eingangskorb kannst du bei deiner nächsten Tagesplanung zurückgreifen.

(Natürlich solltest du hereinkommende Aufgaben, welche eine sehr hohe Priorität haben und sofort erledigt werden müssen, in deine „Tages-To-do- Liste“ aufnehmen.)

3. Pareto-Prinzip (80/20-Prinzip)

Das Prinzip ist auf den italienischen Soziologen Vilfredo Pareto zurückzuführen, der Anfang des 19. Jahrhundert herausgefunden hat, dass 20 % der italienischen Staatsbürger 80 % des Staatsvermögens besitzen.

Das daraus entstandene 80/20-Prinzip lässt sich auf die verschiedensten Bereiche anwenden.

Du lernst 80 % einer Sprache in 20 % des Gesamtaufwandes.

Kinder spielen 80 % der Zeit mit 20 % ihrer Spielsachen.

80 % des Umsatzes werden mit 20 % der Produkte gemacht.

Umgelegt auf dein Zeitmanagement besagt das Pareto-Prinzip, dass 80 % der Ergebnisse in 20 % des Gesamtaufwand erreicht werden. 20 % deiner Aufgaben führen zu 80 % des Gesamtergebnisses.

Für die Praxis leiten sich daraus 3 Fragen ab:

  1. Welche Aufgaben sind effizient und führen zu großem Nutzen bzw. welche Aufgaben sind beinahe Zeitverschwendung?
  2. Ist ein Ergebnis, das 80 % des maximal zu erreichenden Ergebnisses entspricht, ausreichend?
  3. Lohnt es sich, 80 % der Zeit für die letzten 20 % zu investieren?

Um erfolgreich zu sein, ist es bedeutend, effizient zu arbeiten und abzuschätzen, welche Tätigkeiten tatsächlich Nutzen bringen.

Lerne, auf effiziente Weise zu arbeiten und Tätigkeiten wegzulassen, welche enormen Aufwand bedeuten, jedoch nur geringen Nutzen stiften.

Auch wenn übertriebener Perfektionismus zu vermeiden ist, solltest du darauf achten, dass deine Ergebnisse von Qualität sind.

Die Qualität deiner Arbeit ist maßgeblich für deinen Erfolg verantwortlich!

Fazit

Ein gutes Selbst- und Zeitmanagement, welches für deinen beruflichen Erfolg notwendig ist, zeichnet sich nicht durch komplizierte Techniken aus.

Entscheidend sind einfache Zeitmanagement Methoden, die konstant beibehalten werden und langfristig für den entscheidenden Unterschied sorgen.

Ich glaube an dich.
uk

Beitragsbild: ©splitshire.com – Watch

P.S. Wenn du im Bereich Selbst- und Zeitmanagement durchstarten möchtest, empfehle ich dir, meinen kostenlosen PDF-Report „Zeitmanagement – Trotz begrenzter Zeit zum Erfolg“.

Dieser enthält wertvolles Basiswissen und konkrete Selbst- bzw. Zeitmanagement-Methoden für Einsteiger, die hoch hinaus wollen. 🙂

Um den Report anzufordern, gib hier deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse ein:

4 Kommentare, sei der nächste!

  1. Wirklich schöner Beitrag.
    Sein Zeitmanagement darf man nicht vernachlässigen. Ich nutze auch eine To-do-Liste und muss mich manchmal ausbremsen, um nicht zu viel Energie in ein Projekt zu investieren.

    Punkt 3 kenn ich nur zu gut, kann es aber in der Regel nicht immer umsetzen 😀

    LG

  2. Genial! 3. Tipp ist sehr interessant. Es ist kaum zu fassen! Vor allem die Information über Fremdsprachen – für mich wirklich eine bahnbrechende These. Wenn es sich um To-Do-Listen handelt, habe ich darin schon Erfahrungen. Ich habe ein für mich bestes Werkzeug ausgewählt, und zwar Kanban-Methode (https://kanbantool.com/de/kanban-methode). Haben Sie schon davon gehört? Wenn ja, was meinen Sie dazu?

    Vielen Dank für den Beitrag!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Faustine

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