Traumjob! – Wenn Arbeit glücklich macht (persönliche Einblicke und Hilfestellungen)

Ein krasser Moment!

Ich beginne einen Artikel zu schreiben, ohne zu wissen, was ich dir mitgeben möchte oder wohin dieser Artikel führen wird.

Gerade habe ich einen meiner Lieblingsmenschen getroffen. Ein Treffen auf das ich mich schon lange gefreut habe.

Anstatt zurück in den Coworking-Space zu fahren, den ich für meine Zeit in Berlin gemietet habe, sitze ich in einem Park-Kaffee, trinke ein „Null Komma Josef“ und lass mir die Sonne ins Gesicht scheinen. Eine Option, die mein Traumjob zulässt.

Im Hintergrund ist das Rauschen eines Springbrunnen und „Imagine“ von John Lennon zu hören.

Es ist einer dieser magischen Momente, der aus einem idyllischen Roman stammen könnte und einen still werden lässt.

Ich spüre eine Welle der Dankbarkeit! – Ja, vielleicht ist es sogar einer dieser Augenblicke, in der ich der Glückseligkeit ganz nahe bin.

Traumjob

Ein Moment, in dem das Leben scheinbar alles für mich und den perfekten Moment tut:

  • das Treffen mit einem wunderbaren Menschen
  • die Sonne scheint ins Gesicht
  • das Rauschen des Wassers im Hintergrund
  • „Imagine“ von John Lennon aus den Lautsprechern
  • die Möglichkeit, in diesem Umfeld meinen Traumjob auszuüben

Vielleicht springt ein Funken dieses Moment auf dich über, wenn du diese Zeilen liest. 🙂

Und all das, während ich arbeite

Gestern wurde ich von einem meiner Coaching-Klienten gefragt, was mich auf meinem beruflichen Weg motiviert.

Ich lasse mich von Geld, anspruchsvollen Zielen und auch vom Ansehen, dass ich bei Mitmenschen immer wieder genieße, motivieren.

Doch die wahre Motivation, meiner Arbeit nachzugehen, ist eine ganz andere:

Ich liebe meine Arbeit! – So sehr, dass ich mich an freien Tagen auf die Arbeit freue! Es erfüllt mich, das zu tun, was ich eben so mache. (Auch wenn nicht immer einfach zu erklären ist, was das genau ist. 😉 )

Und es gehört definitiv zu einen meiner größten Anliegen, ein Vorbild zu sein und aufzuzeigen, dass das kein Zufall ist und der eigene Traumjob kreiert werden kann.

Ich war oft bereit, meinem Herzen zu folgen

Oh Mann, was ich in meinem noch jungen Leben bereits gemacht und wieder aufgegeben habe.
(—> mehr dazu hier)

Immer dann, wenn ich auf einem meiner Wege keinen Sinn mehr erkennen konnte und unglücklich war, suchte ich mir etwas Neues.

Ein Beispiel ist meine Zeit in Anstellung:

Die ersten Monate in der Automobilindustrie waren super. Ich lief von Besprechung zu Besprechung, hatte zweisprachige Visitenkarten, flog auf Dienstreisen, verdiente viel Geld und genoss das Ansehen meiner Mitmenschen.

Alles was ich brauchte, um kurzfristig glücklich zu sein.

Doch irgendwann hat sich leise das Gefühl von Unzufriedenheit eingeschlichen, das von Tag zu Tag stärker wurde. Irgendwann war die Unzufriedenheit so groß, dass es sich anfühlte, als würde ich ein Gefängnis betreten, wenn ich morgens in das Büro kam.

Die meiste Energie verbrachte ich von nun an damit, die Stunden bis zum Feierabend zu zählen und Strategien zu entwicklen, wie ich aus diesem Schlamassel wieder raus komme.

Irgendwann war ich dann so „unvernünftig“, meinen gut bezahlten Beruf zu kündigen. (–> hier gibt es die ausführliche Story)

Jeder Richtungswechsel brachte neue Erkenntnisse

In den Augen der Gesellschaft bin ich auf vielen Wegen gescheitert!

Ich sehe das ganz anders! – Entlang der vielen Weggabelungen konnte ich mich selbst immer besser kennenlernen.

Klar, nicht immer hatte ich den Mut, meinem Herzen zu folgen und  das zu tun, wonach es mir war.

Doch von Weggabelung zu Weggabelung habe ich bewusster wahrgenommen, was ich brauche, um gut zu funktionieren, meine PS auf die Straße zu bringen und glücklich zu sein.

So kreierte ich auf meinem Weg nach und nach meinen Traumjob! – Und ich bin bereit, diesen immer wieder anzupassen.

Dein innerer Kompass weiß es besser

Ich werde an dieser Stelle von der allgemeinen Binsenweisheit „Folge deinem Herzen“ Abstand nehmen und stattdessen eine provokante Frage stellen:

Bist du in deinem Leben zufrieden?

Oder gibt es in dir eine leise Stimme, die nach einen Richtungswechsel oder einer Korrektur schreit und wartet, endlich Erlösung zu finden?

Die letzten 2 Jahre haben mir gezeigt, dass wir Menschen so etwas wie einen inneren Kompass haben, der uns verrät, was wir möchten und was wir nicht möchten.

Auch wenn dieser Kompass keine genauen Antworten liefert, lässt er uns schnell erkennen, wenn wir in eine falsche Richtung unterwegs sind.

So logisch oder vernünftig ein Weg oft erscheinen mag, dein innerer Kompass weiß es besser.

Traumjob oder Durchschnitt

Die Entscheidung, deinen eigenen Traumjob zu kreieren, ist mit der Entscheidung gleichzusetzen, sich nicht mit dem Durchschnitt zufrieden zu geben und aus der Masse auszubrechen.

Zu viele Menschen orientieren sich an der Norm unserer Gesellschaft.

Sie gehen zur Schule, auf die Universität, suchen sich einen Job und klettern die Karriereleiter nach oben.

Die wenigsten sind bereit, die Energie aufzubringen, diesen Standardweg zu hinterfragen und sich auf die Suche nach den eigenen Träumen, Zielen, Werten und Wünschen zu machen.

Mir ist bewusst, dass es für viele Menschen tatsächlich nicht möglich ist, den in diesem Artikel hochgepriesenen Traumjob zu leben.

Umso mehr ist es deine verdammte Pflicht, dich auf den Weg zu machen, wenn du zu den privilegierten Menschen gehörst, denen dieses Feld offen steht!

Die Welt braucht keine Roboter die im Entenmarsch auf die Rente zu marschieren, sondern Menschen, die sich ein Umfeld schaffen, in dem sie glücklich sind und ihre Fähigkeiten ausleben können.

Wie entscheidest du dich? – Traumjob oder Durchschnitt?

—> Und falls du jetzt Lust auf „Imagine“ von John Lennon hast:

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P.S. Suche nach Lösungen, nicht nach Ausreden.

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