Innerlich gekündigt, was tun?

Hast du innerlich gekündigt und gehst trotzdem noch zur Arbeit, als wäre alles bestens?

Das Arbeiten und dieser Bedingung führt zwangsläufig zu einem mühseligen Leben und raubt ein notwendiges Grundelement für ein glückliches Leben:

+ Spaß an der Arbeit, die für dein Einkommen sorgt!

Hast du innerlich gekündigt, gilt es als ersten Schritt, deine gegenwärtige Situation unter die Lupe zu nehmen.

– Welche Umstände haben zu deiner innerlichen Kündigung geführt?
– Was brauchst du, um in deinem Job glücklich zu sein?
– Möchtest du wirklich-wirklich kündigen?

Alles beginnt mit einer Entscheidung

Hast du innerlich gekündigt, kannst du deinen Partner stundenlang voll jammern, in Selbstmitleid baden und jede Gelegenheit nutzen, um über deine Kollegen zu lästern.

Vielleicht gefällt dir diese Opferrolle, die du durch dieses Verhalten einnimmst?

Sehnst du dich stattdessen nach Zufriedenheit im Job oder berufliche Veränderung, lade ich dich ein, die Verantwortung für deine Situation zu übernehmen.

Gestehe dir ein, dass du unzufrieden bist und triff die Entscheidung, dass du deine berufliche Situation verändern wirst.

Durch deine klare Entscheidung ändert sich alles!

Du übernimmst die Verantwortung für dein Leben und legst die Opferrolle ab.

Für eine Entscheidung brauchst du die Lösung noch nicht zu kennen!

+ Möchtest du deine berufliche Situation verändern?

+ Wenn ja, bist du bereit die Entscheidung zu treffen, deine berufliche Situation tatsächlich zu verändern?

Die 3 größten Blockaden, wenn du innerlich gekündigt hast

Menschen die innerlich gekündigt haben, stehen individuellen Herausforderungengegenüber, die zur Lösung der beruflichen Situation überwunden werden müssen.

Die meisten dieser Herausforderungen können wir auf 3 Hauptbereiche aufteilen.

Diese 3 Hauptbereiche führe ich auf meine persönliche Erfahrung und den Erfahrungen von Menschen zurück, die beruflich neue Wege gewählt haben.

1. Geldsorgen

Eine innerliche Kündigung wirft zwangsläufig die Frage auf, wie du dir das Leben nach einer Kündigung finanzieren kannst.

+ Wie lange reichen meine finanziellen Reserven?
+ Wie kann ich mich über Wasser halten?
+ Wie lange dauert es, bis ich wieder mit einem regelmäßigen Einkommen rechnen kann?

Geldsorgen sind der Hauptgrund, wieso Menschen in einem Job bleiben, obwohl sie dort immer unglücklicher werden.

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Lass dich von finanziellen Ängsten nicht bestimmen! Berufliche Veränderung bedeutet nicht, dass du deinen Job von heute auf morgen kündigen musst.

Finde einen Möglichkeit, deine finanzielle Situation und deinen Wunsch nach Veränderung unter einen Hut zu bringen. Es gibt immer eine Möglichkeit, auch wenn der Weg bis zum Ziel mehr Zeit in Anspruch nimmt, als erwünscht.

2. Was sollst du nach deiner Kündigung tun?

Dieser Grund hat mich lange Zeit in meinem Job festgehalten.

Von klein auf sind wird darauf trainiert geworden, dass wir stets wissen, was wir tun und erreichen möchten.

Unser unbewusstes Glaubenssystem lässt es nicht zu, dass wir unseren Job hinwerfen, obwohl wir noch nicht 100%ig wissen, was wir in der Zeit nach der Kündigung machen möchten.

Hast du innerlich gekündigt, wirst du feststellen, dass dieser Schritt mit einem persönlichen Wachstums-Prozess einhergeht.

Dieses persönliche Wachstum benötigt in vielen Fällen eine Phase der Orientierung. In dieser Phase ist es wichtig, Dinge auszuprobieren, offen für Neues zu bleiben und wertfrei zu agieren.

Lass den Irrglauben los, dass du stets wissen musst, wohin dein weiterer Lebensweg führt.

Genieße die Orientierungslosigkeit, diese ist ein wertvoller Faktor für deine Entwicklung.

3. Angst vor Ablehnung

Vielleicht möchtest du

+ dich selbstständig machen,
+ ein Jahr um die Welt reisen,
+ einen ganz neuen Berufszweig wählen,
+ verrückte Projekte umsetzen oder
+ einfach das tun, was du schon immer machen wolltest?

Doch wie wird dein Umfeld auf deine Entscheidung reagieren? Was wird deine Familie sagen, deine Freunde, deine Kollegen?

Was wirst DU über dich denken, wenn du einen neuen Weg wählst?

Schließlich hast du Ausbildungen absolviert, hart gearbeitet und vieles unternommen, um deine berufliche Position ausüben zu können.

Wieso solltest du jetzt alles hinwerfen?

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Wenn du innerlich gekündigt hast und bereit bist, entsprechende Handlungen folgen zu lassen, wird es spätestens bei diesen Fragen heiß!

Wir Menschen sehnen uns nach Bestätigung und Ansehen unserer Mitmenschen. Wir wollen nicht als Versager gelten und für das belächelt werden, was wir tun.

Ängste dieser Art sind immer auf dich selbst zurückzuführen.

Kannst du selbst noch nicht zu deinem neuen Weg stehen?

Was tun, wenn du innerlich gekündigt hast?

Aus eigener Erfahrung kenne ich die Ängste und Gefühle die nach einer innerlichen Kündigung aufkommen. Diese Ängste führen zusätzlich zu den genannten, auf viele verschiedene Faktoren zurück, welche schlussendlich zwischen der innerlichen Kündigung und der tatsächlichen Kündigung stehen.

Es gilt von dieser Angst, ins Vertrauen zu kommen und den Mut zu finden, (berufliche) Veränderung durchzuziehen.

+ Was kannst du tun, um die nötige finanzielle Sicherheit zu erlangen?
+ Wie kannst du mehr Klarheit in Bezug auf deinen weiteren Lebensweg erlangen?

+ Was brauchst du, um selbst, vollkommen hinter deiner Entscheidung stehen zu können?

Wenn du innerlich gekündigt hast und es nicht schnell genug gehen kann, bis du deine berufliche Situation verändert hast: Stresse dich nicht! 

Triff wenn nötig die Entscheidung, dass du etwas verändern möchtest und gehe dann die nötigen Schritte!

Ich glaube an dich.
uk

Beitragsbild: splitshire.com – lightbulb

3 Kommentare, sei der nächste!

  1. Lieber Robert, deine knackige Zusammenfassung der Schlüsselfaktoren gefällt mir sehr gut. Ich habe diese Phasen selbst durchlebt und mir genau diese Fragen gestellt. Als kleiner Muntermacher, die diese Schritte jetzt vor sich haben: Jede Frage lässt sich lösen! Das einzige, was uns wirklich aufhalten kann sind wir selbst. Und zwar genau dadurch, dass wir eben NICHT die Verantwortung übernehmen. Wenn es schlagkräftige Argumente gibt doch nicht zu kündigen, dann kann das doch ok sein. Nur dann sollten wir aufhören es uns in der Opferrolle bequem zu machen. ENTSCHEIDE DICH bewusst! Gegen oder aber für den Job. Wenn du doch nicht kündigst, dann sei dankbar, über die positiven Aspekte (finanzielle Sicherheit, Anerkennung etc.).

    Wie die Wise Guys so schön singen: „Du kannst nicht alles haben!“

    Also entscheide dich.

    1. Hey Chris,

      oja, danke für dein Kommentar.
      Alles können wir nicht haben! – Wichtig zu verstehen.

      Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen und eine Entscheidung zu treffen.
      An diesem Schritt müssen wir den Weg zum Ziel noch nicht kennen.

      Alles Liebe
      Robert

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