SOS – 10 Rettungsringe für schmerzvolle Bürotage

Es ist ein gewöhnlicher Morgen. Maximilian ist nach dem Aufstehen direkt ins Badezimmer und auf schnellstem Weg in die Arbeit. Er hat sein Auto geparkt und ist auf dem Weg zu seinem Schreibtisch.

„Nicht schon wieder“, geistert es durch seinen Kopf, während er versucht, die letzten Augenblicke vor der Arbeit zu genießen.

Im Büro angekommen, schaltet er seinen Laptop ein und marschiert direkt zur Kaffee-Maschine, um sich die morgendliche Dosis Koffein zu holen.

Wie jeden Morgen kämpft er gegen seinen Unmut an, während er von Kollegen umgeben ist, die sich schon an diesen Zustand gewöhnt haben.

Während Maximilian kaffeetrinkend seine E-Mails beantwortet, schweifen seine Gedanken immer wieder ab:

  • „Wie schön es gerade wäre, Zeit in mein eigenes Projekt zu investieren.“

Doch immer wieder wird er in die Realität zurück gerissen und wird sich bewusst, dass er noch Stunden in der Firma zu verbringen hat, bevor er sich wieder um die Dinge kümmern kann, die ihm wirklich am Herzen liegen.

Wieso Maximilian leidet

Maximilian trägt Visionärs-Geist in sich.

Er hat große Ziele und spürt den inneren Ruf, sein eigenes Ding durchzuziehen.

Dieser Wesenszug verlang, dass er groß denken und frei arbeiten kann.

Ein Umfeld, in dem andere Menschen vorschreiben, wann er zu arbeiten und welcheErgebnisse er dadurch erreichen soll, lässt keinen Raum für dieses Bedürfnis.

Das Arbeiten in einem solchen Umfeld erscheint Maximilian wie ein Gefängnis, das ihn auf seinem Weg bremst.

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Ich bin wie Maximilian

Außenstehende, die diesen Visionärs-Geist nicht in sich tragen, können das Leid von Maximilian nur schwer nachvollziehen. Es kommt vor, dass sie mit Unverständnis reagieren und meinen, Maximilian soll sich nicht so mädchenhaft anstellen.

Ich verstehe Maximilian, denn ich bin wie er!

Mein schlimmster Albtraum ist es, die Verfügung über meine Zeit, in andre Hände zu geben und für sinnlose Tätigkeiten eingeteilt zu werden.

Heute verbringe ich den größten Teil meiner Zeit mit Tätigkeiten, die ich liebe und Projekten, die mir am Herzen liegen. Über einen viel kleineren Teil meiner Zeit bestimmen noch immer andere Menschen.

Meine Vision ist es, ein Maximum an Selbstbestimmung zu leben und dir Hilfestellungenanzubieten, mit denen du dasselbe Ziel erreichen kannst.

Ich lasse dich an meinen Erfahrungen teilhaben und bereite sie für dich so auf, dass du Inspiration und praktische Hilfestellungen für deinen Alltag erhältst.

SOS – Dein Rettungsanker

Wenn du unter den Umständen leidest, dass andere Menschen (Vorgesetzte, Kunden etc.) über deine Zeit verfügen, suchst du nach Lösungsansätzen, die dir schnellstmöglich einen Ausweg bieten.

Ich verstehe dich! – Als ich damals in deiner Situation war, habe ich mich an jeden Strohhalm geklammert, der meine Sehnsucht nach Freiheit fördern konnte.

Es gibt Lösungen und es ist deine Entscheidung, dich auf Lösungsprozesse einzulassen.

Wenn du es ernst meinst, schreibe mir gerne ein E-Mail (–> zum Kontaktformular). Gerne informiere ich dich in einem kostenlosen Gespräch, wie ich dich unterstützen kann, damit du deine Situation auf effiziente und nachhaltige Weise löst.

Bevor es an die nachhaltige Lösung geht, möchte ich dir 10 Möglichkeiten, gegen den akuten Schmerz im Arbeitsalltag, an die Hand geben.

Sieh diese Möglichkeiten als Rettungsringe, auf die du im Arbeitsalltag zurückgreifen kannst, um immer wieder Kraft zu tanken.

Bei allen Möglichkeiten geht es darum, immer wieder bewusst aus deinem Gedanken-Karussell, welches sich um deine eigenen Projekte, Lösungsstrategien, E-Mails, Einhörner und deiner Freizeit dreht, auszusteigen.

—> Erlebe den gegenwärtigen Moment (den du ohnehin nicht verändern kannst) bewusst und nimm ihn an.

Dein Leid entsteht nämlich dann, wenn du hier bist, obwohl du viel lieber dort wärst.

1. Mache dir die positiven Aspekte deiner Situation bewusst

Erkenne die Vorteile an deinem Job!

Beispiel:
Dein Job bietet finanzielle Sicherheit, deine Projekte auf eine starke Basis aufzubauen, anstatt ständig zu strudeln, weil du nicht weißt, wie du deine Rechnungen bezahlen kannst.

Erkenne die Chancen, die deine Anstellung bietet.

+ Welche Vorteile hat deine Anstellung?
+ Welche Chance bietet deine Situation?

2. Vermeide Kollegen die ständig jammern

Du nimmst wahr, worauf du deinen Fokus richtest.

Wenn du dich mit Kollegen umgibst, die ständig jammern, wird dein Arbeitsalltag immermühseliger!

Und sei vor allem nicht selbst einer dieser Jammerlappen!

Vermeide unnötigen Kontakt mit solchen Menschen. Geh ihnen soweit es möglich ist aus dem Weg.

Punkt!

3. Wähle den Kontakt mit inspirierenden Kollegen

Umgib dich lieber mit Kollegen, die offen über ihre Visionen sprechen und dich inspirieren.

Solltest du solche Menschen in deinem Arbeitsumfeld nicht finden (ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das sehr schwierig sein kann), fange selbst an über Dinge zu sprechen, die dich begeistern.

Vielleicht gibt es Kollegen, die ebenfalls auf der Suche nach inspirierenden Kollegen waren und glücklich sind, endlich einen zu finden.

Wenn du nicht über deine Herzens-Projekte sprechen kannst, weil deine Kollegen oder Arbeitgeber nichts davon wissen sollen, sprich z.B. über private Ziele oder Pläne in der Firma, die dich begeistern.

4. Entspanne dich mit Musik

Wenn du einen Schreibtisch-Job hast, ist es möglich, dass du während dem Arbeiten immer wieder entspannende Musik hörst.

Es ist nicht jedermanns Sache, doch vielen hilft entspannende Musik, um fokussiert zu arbeiten!

Hier geht es darum, deinen Fokus in den Moment zu bringen. (Auf das, was im Moment zu tun ist und getan werden kann!)

Wenn dich entspannende Musik anspricht, kann die folgende Seite interessant für dich sein, auf der du Umgebungsgeräusche, wie z.B. Kaffeehaus-Geräusche, abspielen kannst.

http://www.noisli.com

Bevor du darüber lachst: Probier es aus!

Ich selbst liebe es, mit den digitalen Geräuschkulissen dieser Seite zu arbeiten. 🙂

5. Meditiere

Hast du gleich an Buddha gedacht, der stundenlang auf einem Kissen meditiert?

Ich kann dich beruhigen: Es geht darum, durch kurze Übungen, in den Moment zu kommen.

Das gelingt dir durch 10 bewusste Atemzüge, das Ausmalen der Kästchen in deinem Notizbuch und vielen weiteren Möglichkeiten.

Oder wie wäre es mit einer geführten Mediationen, für kurze Arbeitspausen im Büro?

Mein Kollege Raphael Kolic, der im Moment die Amazon-Bestsellerlisten in 3 Buchkategorien anführt, hat sich bereiterklärt, exklusiv für die Leserinnen und Leser von „Erfolg mit Sinn“, eine Mediation aufzunehmen, die optimal für den Arbeitsalltag geeignet ist.

Trage dich hier ein, um die Meditation anzufordern:

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6. Lies keine Artikel, die die Sehnsucht nach deinem Wunschleben stärken

Wie vermutlich jeder andere Angestellte wirst auch du, während deiner Arbeitszeit, das Internet durchsuchen und Inhalte konsumieren, die deinem privaten Interesse gelten.

Vermeide dabei Seiten, die dich darunter leiden lassen, dass du gerade am Schreibtisch sitzt und einen Job ausführst, der dich in dieser Form unglücklich macht.

Für mich waren es damals Seiten, auf denen Menschen von ihrem traumhaften Leben berichtet haben, das ich gerne gehabt hätte.

Bemerkung: Dieser Rat ist vorsichtig zu genießen!

Eine Vision deines Traumleben ist wertvoll und es ist ratsam, dich regelmäßig mit dieser zu verbinden. Zum Beispiel indem du Artikel von Menschen liest, die bereits das Leben führen, das du erreichen möchtest. 😉

Das Auseinandersetzen mit deinem „Traumleben“ soll ein gutes Gefühl auslösen.

Fühle selbst, ob dich das Beschäftigen mit entsprechenden Themen, während der Arbeitszeit, runter zieht oder unterstützt.

(Das gilt auch für Hörbücher, Podcasts etc. die du während dem Arbeiten hören kannst.)

7. Wenn es zu viel wird, wechsle deine Position

Ich meine es ernst! Wenn du in eine Situation gerätst, in der du die Nase voll hast, die Zeit still zu stehen scheint oder scheinbar unlösbare Probleme auftreten:

+ Mache einen bewussten Positionswechsel.

Verlasse die Situation, in dem du beispielsweise auf die Toilette gehst und ein paar Mal tief durchatmest.

Danach sieht die Welt oft ganz anders aus.

8. Dein Arbeitsplatz, ein Platz zum Wohlfühlen

+ Was steht auf deinem Schreibtisch? + Welchen Desktop-Hintergrund hast du gewählt? + Welche Fotos hängen auf der Wand?

Dein Arbeitsplatz soll ein Platz sein, an dem du dich wohlfühlen kannst!

+ Hänge Fotos auf, die dich an schöne Momente erinnern. + Sorge mit Pflanzen für eine angenehme Atmosphäre. + Wähle inspirierende Zitate als Desktop-Hintergrund.

9. Versüße den Moment mit deinem Lieblingsgetränk

Lass es dir gut gehen und feiere dich mit besonderen Momenten!

Ja, während der Arbeitszeit!

Beispielsweise indem du dir dein Lieblingsgetränk gönnst, während du deine E-Mails beantwortest.

Oder wie wäre es mit einem teuren Tee, anstatt dem billigen Kaffee der Gemeinschaftsmaschine?

Sei kreativ! – Du selbst weißt am besten, was dir Freude bereitet.

10. Das Tor zur neuen Welt

All diese „Rettungsringe“ unterstützen dich, mit den Mühen deines Arbeitstages umzugehen. Wenn du regelmäßig unter deiner Arbeit leidest, gilt es, eine nachhaltige Lösung zu finden und das Problem an der Wurzel zu bearbeiten.

Sei dir bewusst, dass stets du es bist, der für deine Situation verantwortlich ist!

Das ist super! – Denn Verantwortung bedeutet, dass du die Macht hast, deine Situation zu verändern.

Nimm dir einen Moment Zeit, um dir dieser Tatsache bewusst zu werden:

+ Du hast die Macht, deine Situation zu verändern!

Diese Macht besteht unabhängig von deinem Kontostand, Verpflichtungen und sonstigen Herausforderungen.

Es liegt immer an dir!

Dich immer wieder an diese Tatsache zu erinnern, kann große Kraft geben und den Umgang mit deiner Situation erleichtern.

Wann ist der Moment gekommen, deine Situation nachhaltig zu verändern? – Vielleicht ist er gerade JETZT?

Wenn du es ernst meinst und bereit bist, die Zügel selbst in die Hand zu nehmen, lass dich von mir begleiten. Kostenlose Informationen erhältst du schnellstmöglich mit einer Nachricht: –> zum Kontakt-Formular.

Fazit

Wenn das Leid im Arbeitsalltag zu groß wird, gilt es auf verschiedene Rettungsringe zurückgreifen zu können. Das sind scheinbare Kleinigkeiten, die jedoch viel bewirken können.

Diese Rettungsringe unterstützen dich dabei, in den Moment zu kommen und das was ist (und nicht geändert werden kann) anzunehmen.

Das ist der erste Schritt für jede Veränderung!

Ich glaube an dich.

uk

Beitragsbild: Fotolia.com – 91263257 – Stressed businesswoman in the office © kite_rin

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