Was du von den 17 besten deutschen Bloggern für dein zukünftiges Blog-Business lernen kannst

Dieser Blog (Erfolg-mit-Sinn.com) beruht auf der Überzeugung, dass die Zeiten, in denen wir für die Erwartungen unserer Mitmenschen leben, um in das Raster der Gesellschaft zu passen, vorbei sind.

Geld, Ansehen und Materialismus sollen nicht mehr als unsere höchsten Ziele gelten.

Wir können nach den Sinn unseres Lebens, unserer Projekte, Unternehmen usw. fragen und das tun, was uns wirklich am Herzen liegt.

Ein Blog kann dazu eine wertvolle Möglichkeit sein, wie du hier nachlesen kannst.

Um dich bestmöglich zu unterstützen, habe ich 17 Top-Blogger, die folgenden 3 Fragen gestellt:

1. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Lies den Artikel und lerne von den erfolgreichsten Bloggern im deutschsprachigen Raum.

Tim Schlenzig von mymonk.de

tim-schlenzig1. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Vor knapp 15 Jahren. Da war ich 15 und mir war klar: ich will mal vom Internet leben können. Sind dann noch mal 12 Jahre oder so Standard-Weg dazwischen gekommen – Schule, Studium mit Nebensjobs, Job. Der letzte Teil – der Fulltime-Job nach dem Studium, hat mir dann deutlich gezeigt, dass ich meinen Traum endlich anpacken muss. Ich fühlte mich wie im falschen Leben. Und das, obwohl der Job an sich kaum besser hätte sein können.

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Der Traum war mir den Durst wert. Die Fallhöhe war auch nicht so krass, weil ich nur ein paar Monate im Job war und weiter auf Studentenniveau gelebt habe. Da gab’s keine Autos abzustoßen. Keine teure Wohnung zu verlassen. Hätte ich aber alles gemacht, wenn’s nötig gewesen wäre. Auch einen stupiden Teilzeit-Nebenjob hätte ich wahrscheinlich in Kauf genommen … wenn ich meine Internetseiten nicht vor der Kündigung immerhin so weit getrieben hätte, dass sie mich über Wasser halten konnten.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Nehmt euch Zeit. Baut es neben eurem Job auf. Kündigt erst, wenn euch der Blog halbwegs tragen kann. Nur weil man es „Blog-Business“ nennt, kommt man um die 3-5 Jahre eher harte Gründungsphase kaum herum, die auch in jeder anderen Selbstständigkeit nötig sind.

Nehmt euch ein Thema, das euch wirklich begeistert. Am besten eins, das euch schon länger wirklich begeistert. Ausdauer schlägt so ziemlich alles andere. Aber für Ausdauer braucht man Leidenschaft, auch inhaltlich.

Nehmt euch ein bisschen zurück mit den Vergleichen mit anderen, auch wenn’s schwer ist. Es wird immer Leute geben, die (scheinbar?) viel schneller erfolgreich sind mit ihren Blogs. Wenn die euch inspirieren: schön, wenn sie euch frustrieren: schaut noch mehr auf eure Sachen als auf die anderen.

Vladislav Melnik von affenblog.de

1. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt. Naja, doch. Gestern.

Ich war damals noch selbständiger Webdesigner und alles lief palleti, aber ich hatte keine Lust mehr auf Kaltakquise. Also suche ich nach anderen Wegen und kam aufs Bloggen.

Meine Leidenschaft war entfacht und der affenblog gegründet.

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Ich Depp habe ja alles auf eine Karte gesetzt. Also bin ich mit einem kleinen finanziellen Polster über die Runden gekommen. Aber ein paar starke Nerven waren auch mit von der Partie.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Einfach machen. Klingt blöd, ist aber smart. Nicht lange nachdenken, sondern sofort loslegen und auf dem Weg lernen.

Habe ich im Prinzip ja auch so gemacht! 😉

Ben Paul von anti-uni.com

Ben Paul1. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Hey Robert, erst mal danke, dass ich hier dabei sein darf. Die Evolution von der Erkenntnis den Standard-Weg zu verlassen und etwas Eigenes zu starten verlief bei mir schrittweise.

Das Problem war zunächst, dass ich direkt nach dem Abitur anfing zu studieren, ohne wirklich ein Bewusstsein dafür zu haben wer ich bin und was ich wirklich bewirken möchte.

Ein guter erster Schritt war, mich nach meinem ersten Studienjahr für ein Jahr beurlauben zu lassen und einen Freiwilligendienst in Nicaragua zu machen. Mit etwas Abstand von zu Hause konnte ich besser unterscheiden, was eigene Vorstellungen für mein Leben und fremde Erwartungen an mich waren.

Nach meiner Rückkehr hatte ich eine grobe Idee, was ich machen wollte.

Die Kurzfassung: In mir reifte mehr und mehr die Erkenntnis, dass ich Unternehmer werden bzw. etwas Eigenes auf die Beine stellen wollte. Also zog ich im April 2013 nach Berlin, um dort ein Praktikum bei 4 jungen Gründern zu machen. Ich konnte von Anfang an eigene Projekte starten und habe für die vier einen Blog aufgebaut. So kam ich schließlich auch zum Bloggen und seit dem hat sich vieles einfach organisch weiterentwickelt. Anfang 2014 habe ich den Blog anti-uni.com gestartet, der heute über 35.000 Leser im Monat hat. Der Blog hat mir schließlich ermöglicht erste Vorträge und Workshops zu geben. Dieses Jahr kam dann die Blogging University (www.blogginguniversity.net) hinzu, die mittlerweile über 200 Studenten hat.

Wichtiger als die Zahlen ist aber, dass ich durch TUN immer mehr Klarheit darüber gewinne, wer ich bin, wer ich sein möchte und was ich bewirken möchte in meiner Lebenszeit auf diesem Planeten. Und ich freue mich natürlich sehr auch schon den einen oder anderen mit meinen Ideen angesteckt zu haben. :)

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Ganz am Anfang hatte ich ungefähr 500 € im Monat durch mein Praktikum zur Verfügung. Das hat gerade so gereicht, um über die Runden zu kommen. Aber mir war am Anfang vor allem wichtig so viel wie möglich zu lernen.

Und auch nach dem Start meines Blogs war es natürlich nicht so, dass ich direkt die Wahnsinns-Geldströme hatte. Aber ich wusste, dass ich mit der nötigen Ausdauer rund um meinen Blog eine erfolgreiche Selbstständigkeit würde aufbauen können. Der Start für mich waren wie gesagt Vorträge und Workshops. Zu Beginn noch kostenlos, später habe ich dann auch Geld dafür genommen.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Ich würde zwei Dinge tun:

1. Mentoren suchen bzw. ein Praktikum machen oder bei Menschen mitarbeiten, von denen du gerne lernen möchtest. Im besten Fall kannst du dich so auch finanzieren und gewissermaßen für’s Lernen bezahlen lassen.

2. Nebenbei Stück für Stück etwas eigenes aufbauen und zum Beispiel einen Blog über deine Erfahrungen schreiben – zu Beginn jedoch stets jedoch mit dem Fokus auf das Lernen. Denn erst ist es natürlich mal wichtig die notwendige Expertise und Erfahrung aufzubauen, das vergessen viele. Viel Geld verdienen kannst du später immer noch, wenn du das möchtest.

Und generell natürlich: Regelmäßige Reflexion und Mut, Dinge auszuprobieren und einfach mal anzufangen. :)

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Claudia Kauscheder von abenteuerhomeoffice.at

claudia_kauscheder1. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Die Entscheidung für mein Blog-Business bzw. Online-Business kam schleichend. Begonnen hatte ich 2010 mit einem Blog auf WordPress.com. Ganz ehrlich: um Inhalte für meinen Newsletter zu haben ;-). Dementsprechend wenig habe ich damals – noch zu einem ganz anderen Thema als heute – veröffentlicht. 2012 bin ich dann auf eine eigene Installation übersiedelt … wieder mit mäßiger Regelmäßigkeit.

Der Knopf ist mir erst so richtig im Sommer 2013 aufgegangen, damals habe ich endlich begonnen, die Geschichte ernst zu nehmen. Als die Leser-Zahlen stiegen und vor allem die Fragen an mich zunahmen, wurde mir bewusst, welches Potential da vor mir liegt.

Der nächste Schritt war dann, etliche Online-Kurse in Sachen bloggen und Online-Marketing zu belegen und vor allem mit Hilfe von Marit Alkes Kurs „Online-Coaching-Programme erstellen“ meinen ersten Online-Kurs zu entwickeln.

(Anmerkung von Robert: Marit Alke findest du auch hier in diesem Artikel.)

Aber die „richtige“ Entscheidung zu schauen, was geht, kam erst im Herbst 2014. Und da konnte ich erkennen, WIE wichtig eine bombenfeste Entscheidung und somit das innere Commitment für mein Business war. Denn immer im Hinterkopf zu haben „Wenn’s geht ist gut, wenn nicht, dann eben nicht …“ ist für jedes Business, egal ob off- oder online der Todesstoß.

Und seitdem läuft es wirklich gut an. Wobei ich noch ziemlich am Anfang stehe, das möchte ich schon betonen.

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Diese Frage hat sich noch nicht für mich gestellt. Ich bin immer noch in Teilzeit als Programmiererin angestellt und käme ohne dieses feste Gehalt ins Schwimmen. Allerdings gab es vor einem Jahr massive Umstrukturierungen in dieser Firma und der sicher geglaubte Job (ich bin seit 22 Jahren im Unternehmen …) fing an zu wanken.

Diese Tatsache hat mir bei der Entscheidung für mein Online-Business auch einen mächtigen Schub gegeben. Ich wollte einfach wissen, ob „es“ funktioniert.

Derzeit bin ich so weit, dass ich mir durchaus vorstellen kann, eine Kündigung gelassen entgegenzunehmen – oder von mir aus zu entscheiden, zu gehen.

Ein sehr beruhigendes Gefühl …

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Schwere Frage, Robert. Ich gehöre nun mit meinen 50 Lenzen nicht zur Generation deiner LeserInnen, nehme ich an, aber ich habe eine Tochter in diesem Alter. Und ich kenne ein paar wenige Beispiele, die mit ihrem Blogbusiness „All-in“ gegangen sind. Ihren gut dotierten Job aufgegeben haben und zu 100% eingestiegen sind.

Mein persönlicher Ansatz dazu wäre allerdings eher, nicht diesen sehr harten Weg zu gehen. Sondern sich die Zeit zu geben, auch dieses Business nebenbei zu erlernen.

Ich finde die Verheißungen, die von manchen Online-Marketern propagiert werden „100.000,– Euro in einem Monat mit gar keiner Arbeit …“ gerade für junge Menschen sehr bedenklich. Denn es reicht einfach nicht, schreiben zu können (und wer kann das schon von Anfang an ohne entsprechende Ausbildung …), ein nettes Gesicht zu haben und enthusiastisch zu sein.

Blog-Business ist vor allem ein Business – und das fällt weder vom Himmel, noch lässt es sich über Nacht erlernen und aufbauen.

Ich würde sagen:

  • Lerne was das Zeug hält,
  • probiere aus, was das Zeug hält,
  • knüpfe Kontakte, was das Zeug hält!

Dann klappt’s auch mit dem Online-Business!

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Elias Fischer von lebeblog.de

Elias-Fischer-Portrait-Berlin-Spiritueller-Coach-21. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Ich hatte ein sehr starkes Gefühl in meinem Bauch, dass ich den Menschen etwas zu sagen habe, was ihr Leben bereichern kann. Dazu war noch der Wunsch nach passivem Einkommen da.

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Ich war ohnehin schon selbstständig als Webdesigner. Ich habe einfach so lange noch Aufträge aus diesem Job entgegen genommen, wie ich vom Blog noch nicht leben konnte. 2013 kam dann der Switch. Ein Zweitjob kann also sehr hilfreich sein, bei dem man noch genügend Zeit für das eigene Projekt hat.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Morgen schon? Ja, warum nicht. Erst mal bedarf es bestimmt etwas Übung mit dem Schreiben, das kann nie schaden. Ich würde diese Texte auch allen Freunden zeigen und mir Feedback holen, aber auch von Menschen, die da schon sind, wo ich hin möchte.

Die technische Seite beim Einrichten eines Blogs kann auch noch mal viel Zeit verschlingen, wenn man das Budget dafür nicht hat, um es zu beauftragen oder die Kenntnisse nicht da sind, es selbst zu machen. Dessen muss man sich bewusst sein. Leichter hat es der, der sich im Internet, in Marketing und im Blogging bereits auskennt oder auskennen will.

„Wer nicht wirbt der stirbt“ und so solltest du immer schauen, wie du den finanziellen Aspekt direkt in deinen Blog mit rein bringst, z.B. mit Produktempfehlungen. Langfristig kann sich ein Blog jedoch nur mit eigenen Produkten am ehesten tragen. Schreibe also auch an einem Buch, eBook oder entwickle einen Kurs, das einen Mehrwert bietet. Du brauchst einfach ein Thema, was dich fasziniert und mit dem du Eins bist. Dann geht das schon.

Baue auch von Anfang an ein Formular in deinen Blog ein, wo sich die Leute in deine Emailliste eintragen können, egal ob du Email schon versendest, oder nicht. Seit mit deinen Lesern in Kontakt, denn sie werden dich später finanzieren.

Leben wirst du nicht direkt vom Blog, dieser ist nur die Schnittstelle. Das wichtigste ist also dein eigenes Produkt und deine Emailliste, mit der du die Leser mit deinem Produkt verbindest. Eigentlich brauchst du dafür nicht einmal einen Blog.

Thomas Mangold von selbstmanagement.biz

1.Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Mein Job machte und macht mir zwar noch immer Spaß, aber ich wusste gleichzeitig auch, dass ich ihn nicht bis ins hohe Alter machen kann und will. Daher waren meine Gedanken schon immer damit verbunden ein eigenes Business aufzubauen und meine Leidenschaft zum Beruf werden zu lassen.

Das Bloggen war eine tolle Sache um mit damit zu beginnen. Je mehr ich mich mit dem Themen Schreiben, Bloggen und Selbstmanagement beschäftigte umso, klarer setzte sich der Blog-Business-Weg in meinen Gedanken fest und ich diesen Weg um.

2. Wie bist du nach Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Ich habe meinen Blog neben meinem Hauptjob gestartet, insofern hatte ich immer geregeltes Einkommen zur Verfügung.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Nimm dir genügend Zeit mit der Themenfindung. Such dir ein Thema für das deine Seele brennt und das dir Spaß macht. Dann heißt es dran bleiben, Zuverlässigkeit sich selbst gegenüber herstellen und Durchhaltevermögen zeigen.

Peer Wandiger  von selbststaendig-im-netz.de

1. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Eigentlich war die Entscheidung für einen Blog keine bewusste Entscheidung gegen irgendwelche Standards. Ich haben 2005/2006 viele englischsprachige Blogs gelesen und fand das sehr inspirierend. Als ich mich dann als Webdesigner selbständig gemacht habe, wollte ich mal ausprobieren, wie das Bloggen so ist.

Unter anderem, um ein wenig mit SEO herum zu experimentieren und WordPress besser kennenzulernen. An ein Blog-Business war damals nicht zu denken.

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Da der Blog erstmal nur ein Nebenprojekt war, mit dem ich eigentlich gar kein Geld verdienen wollte, hat sich eigentlich nichts geändert. Durch meine Arbeit als Webdesigner habe ich meinen Lebensunterhalt bestritten, auch wenn es gerade am Anfang nicht einfach war.

Wer heute einen Blog startet, sollte das auch als Nebenprojekt tun. Eh man mit einem Blog wirklich gutes Geld verdient, kann schon viel Zeit vergehen.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Wie schon gesagt, würde ich sehr empfehlen es neben der Schule, dem Studium oder dem Job zu starten. Dann kann man Erfahrungen sammeln und Reichweite aufbauen, ohne auf Einnahmen angewiesen zu sein.

Man sollte nicht der falschen Erwartung erliegen, dass man einen Blog startet und kurz danach davon leben kann. Nur mit Leidenschaft und Spaß am Bloggen hält man die erste Zeit durch, bis man dann mehr Leser hat. Aber auch von dort ist es noch ein gutes Stück bis zu ordentlichen Einnahmen.

Mara Stix von marastix.com

mara stix1.Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Für mich war der richtige Zeitpunkt gekommen als ich gemerkt habe, dass ich als Angestellte unglücklich war und mich nicht mehr weiter entwickeln konnte. Stattdessen wollte ich meine Berufung leben und meine vollen PS auf die Straße bringen. Da ich sehr freiheitsliebend bin führte für mich der Weg dorthin in die Selbstständigkeit.

Übrigens habe ich kein Blog-Business. Den Begriff finde ich etwas irreführend, weil ein Blog für mich keine Business ist sondern ein Marketing-Tool, um ein Business zu bewerben. Mein Business sind meine Beratungen, Seminare und digitalen Produkte. Diese bewerbe ich über meinen Blog.

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Ich habe das erste Jahr von meinen Ersparnissen gelebt. Zusätzlich habe ich mein Business mit so wenigen Anfangsinvestitionen wie möglich gestartet und so viel wie möglich selber gemacht. Später als ich erste Einnahmen hatte, habe ich diese dann wieder reinvestiert.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Zwei Dinge sind wichtig: Werde dir darüber klar, was wirklich deine Berufung oder Lebensaufgabe ist. Als was das Warum für dein Business ist. Welche Ziele du damit verfolgst und warum du das tust.

Mein Warum ist z.B., dass ich Frauen dabei unterstützen will, ihren Platz einzunehmen und in ihre volle Größe zu gehen.

Die zweite wichtige Frage ist: Wie willst du mit deinem Business Geld verdienen? Wie gesagt, aus meiner Sicht ist ein Blog kein Business. Du brauchst auch Produkte.

Walter Epp von schreibsuchti.de

Walter-Square-1024x10241.Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Der richtige Zeitpunkt wird nie kommen. Es kommt aber der Mut, einfach den Sprung zu wagen. Ich habe meinen Blog zwei Jahre neben dem Beruf betrieben, bis ich gemerkt habe, dass ich so viele Anfragen habe und mein „echter“ Job (Jura) mich dabei stört. Also habe ich mich als Texter und Blogger selbstständig gemacht. Der Zeitpunkt war nicht perfekt. Mein zweites Kind kam gerade auf die Welt, wir mussten umziehen und brach plötzlich über mich herein: Finanzamt, Versicherungen, etc.

Wer auf den perfekten Moment wartet, wird nie anfangen.

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Ich habe zwei Einkommensschienen: Dienstleistungen und Produkte. Hauptsächlich verdiene ich Geld als Texter, Blogger und Autor, also als Dienstleister. Meine Blogging-Produkte sind das zweite Standbein, das ist aber (noch) kleiner als die Dienstleistungsbein.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Anfangen und durchhalten. Ich habe mehrere Jahre gebraucht, um (relativ) viele Leser zu bekommen. Ich stand schon oft davor alles hinzuschmeißen. Schließlich habe ich Frau und Kinder und kann es mir nicht leisten „nichts zu verdienen“. Aber da musste ich durch.

Und: Sei mutig. Vor allem bein Schreiben, aber auch beim Leben. Wer ein mutiges Leben führt, hat auch etwas, worüber er schreiben kann.

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Tim Chimoy von earthcity.de

tim-1024x6781. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

In das Blog-Business bin ich eher so über die Zeit reingerutscht. Ich habe mit einem CAD Service Business gestartet und der Blog lief lange nur nebenher. Aber dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, ein primär ortsunabhängiges Business zu starten, dass habe ich gemerkt, als meine damaliges Leben mich sehr depressiv gemacht hat, ich meinen Job hasste, und meine Schwester verstorben ist. Da wusste ich dann: Das Leben ist endlich, und ich sollte es anders gestalten.

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Wie schon gesagt, hatte ich primär kein Blog-Business. Ich mag das Wort auch nicht sonderlich, da für mich ein Blog in erster Linie ein Marketing-Kanal ist, und kein Business. Ich habe 2 Jahre lang vor allem mit einem ortsunabhängigen Dienstleistungs-Business Geld verdient. Dieses hat mir aber ermöglicht, auch 1-2 Tage in der Woche in den Blog zu investieren und irgendwann kamen dann E-Books hinzu und dann brachten mir digitale Infoprosukte über die Zeit ein immer weiter wachstendes Zusatzeinkommen.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Keines zu starten :) Überlege dir, was deine Businesstrategie ist und was du letztendlich verkaufen willst. Bei einem Business geht es um Verkauf von (digitalen) Produkten. Bei einem Blog geht es um Vermarktung und Reichweite. Beides ergänzt sich ganz wunderbar. Aber der feine Unterscheid ist wichtig im Mindset, wie ich finde, um erfolgreich zu sein. Was ist dein Produkt? Wofür nimmst du Geld?

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Katharina Lewald von katharina-lewald.de

katharina-lewald-shiny_kl1. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Nach meinem Studium habe ich als Kommunikationsmanagerin in einem Startup gearbeitet. Ziemlich genau zur gleichen Zeit las ich Tim Ferriss’ Buch „Die 4-Stunden-Woche“ – ein echter Augenöffner für mich. Zwar hatte ich mich mit dem Thema Online-Business schon lange intensiv beschäftigt. Aber dass ich nie eine „gute Angestellte“ sein würde, sondern meinen eigenen Weg als Entrepreneurin gehen muss, wurde mir erst während dieser Zeit so richtig bewusst. Warum? Weil mir selbst so überaus wichtig ist frei und unabhängig zu sein. Dazu gibt es auf meiner Website (http://katharina-lewald.de) auch ein Mini-Ebook mit meinen besten Tipps: „In 10 Schritten zu mehr Freiheit im Business“.

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Eine finanzielle Durststrecke gab es bei mir nicht – und das, obwohl ich ohne Kunden, ohne großes Eigenkapital, ohne Kredite und ohne Gründungszuschuss gestartet bin. Ich hatte mir über meinen Blog, der damals noch „Bloggen für schlaue Frauen“ hieß, während meiner Angestelltentätigkeit eine kleine Reichweite und eine bescheidende Bekanntheit aufgebaut. Nebenbei entwickelte ich zum Test einen kleinen Onlinekurs zum Thema E-Mail-Marketing, der ganz gut lief. Dann machte ich mich selbständig und das erste große digitale Produkt, mein Onlinekurs „Die Blogwerkstatt“ (http://die-blogwerkstatt.de), lief direkt super. Damit generierte ich über 4.000 Euro kurz nach dem Start. Das hat natürlich sehr geholfen.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Ich rate immer dazu, sich nicht sofort in die Vollzeit-Selbständigkeit zu stürzen, denn das geht nicht immer gut aus. Ohne meinen Blog, mit dem ich bereits eine wichtige Grundlage geschaffen hatte um digitale Produkte zu verkaufen, hätte es sicher nicht vom Start weg so gut geklappt. Also: Erst mindestens ein halbes Jahr lang regelmäßig bloggen, besser länger, erst dann weitersehen. Wichtig ist auch, dass man für sich herausfindet, ob man wirklich das Zeug zum Entrepreneur hat. Nicht jeder, der keinen Bock auf einen normalen Job hat, ist automatisch ein guter Unternehmer. Dazu gehört viel mehr als zu einem 9-to-5-job! Wenn man es aber schafft sich durchzubeißen und am Ball zu bleiben, ist Entrepreneur der aus meiner Sicht erfüllendste und befreiendste Job, den diese Welt zu bieten hat. Deshalb kann ich nur jedem empfehlen diese Option für sich zu prüfen :-)

Ivan Blatter von ivanblatter.com

ivanblatter1.Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Bei mir lief das zuerst nebenberuflich. Ich war in meinem Job sehr unglücklich und habe einfach nebenbei begonnen zu bloggen. Das hat mir so Spaß gemacht, dass ich irgendwann einfach auf die Webseite schrieb: Übrigens, ich gebe auch Seminare. Schritt für Schritt habe ich das dann weiter auf- und ausgebaut.

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Die gab es bei mir nicht. Nachdem ich mich auf meinen Weg gemacht habe, habe ich recht bald darauf meinen Job, bei dem ich so unglücklich war, verlassen und einen anderen Teilzeit-Job angenommen. Der machte mir zwar unglaublich viel Spaß, doch ich hatte von Anfang an das Ziel, von meinem Business leben zu können.

Mein Chef teilte mir auch gleich zu Beginn mit, dass er den Job nur noch wenige Jahre machen will. So haben dann tatsächlich er und ich gleichzeitig aufgehört.

Bis dahin hatte ich aber schon ca. 3 Jahre Erfahrungen in meinem Business, ohne dass ich bislang davon leben musste. Deshalb war der letzte Sprung ein kleiner: Ich wusste, was ich kann, was ankommt und wie viel Einkommen ich generieren kann.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Zwei Dinge:

Erstens:

Ich bin kein Anhänger eines Plans B, aber ich bin ein Anhänger vom schrittweisen Start. Weshalb nicht einfach neben deinen normalen Tätigkeiten dein Business aufbauen?

Ja, das mag mühsam sein.

Ja, das mag heißen, eine Stunde früher aufzustehen.

Ja, das mag heißen, auch am Abend oder am Wochenende zu arbeiten.

Doch Hand aufs Herz: Du solltest ohnehin für dein Business brennen und es sollte deiner Leidenschaft entsprechen. Dann spielt es auch keine Rolle, etwas von deiner „Freizeit“ zu investieren.

Zweitens:

Jeder Erfolg über Nacht entstand nach langer, harter Arbeit. Wir sehen aber nur den Erfolg über Nacht, der scheinbar blitzartig kam. Das ist Unsinn!

Egal was du tust: Bleib dran. Wenn du aufgeben willst, ist das ein ziemlich sicheres Zeichen, dass du vor dem Durchbruch stehst.

Sebastian Czypionka von bonek.de

sebastian-czypionka-autor11. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Ich habe ‚The 4 Hour Work Week‘ von Tim Ferriss gelesen, was mich schlussendlich dazu bewogen hat, es jetzt zu versuchen, anstatt aufzuschieben. Danach habe ich einige radikale Dinge getan, um es wirklich durchzuziehen. Ich habe einen gut bezahlten Job in einer Führungsposition gekündigt und bin zurück nach Deutschland gekommen. Ich war es satt, für andere zu arbeiten und wollte bereits in meinen jungen Jahren für mich, mein Business und meine passiven Einkommensströme arbeiten und nicht für den Erfolg anderer!

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Ich habe jeden Tag gelernt und auf die Probleme die ich hatte, selbst Lösungen gesucht. Als ich gemerkt habe, dass ich noch viel mehr lernen muss, habe ich mich als Freelancer bei einem erfolgreichen Internet-Unternehmen beworben, um gleichzeitig zu lernen und Geld zu verdienen und mit meinen bis dato gewonnenen Erfahrungen dem Unternehmen weiter zu helfen. Eine klassiche Win-Win für beide Seiten, was mir zu einem finanziellen Polster verholfen hat. Doch auch hier habe ich mich nach relativ kurzer Zeit verabschiedet, weil ich auf Dauer etwas Eigenes aufbauen wollte.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Tun. Herausforderungen und Probleme kommen immer. Für jedes Problem gibt es eine Lösung. Wenn es

mal nicht so gut läuft, nicht aufgeben, sondern weitermachen. Plateaus sind normal. Einfach anfangen

und vor allem jeden Tag – auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist – etwas am Blog verbessern. Sei

es nur, dass Du interne Links oder weiterführende Links hinzufügst oder eine Anfrage bezüglich einer

Kooperation rausschickst. Aber tue etwas. Jeden Tag. Denn nur durch das Denken und die Theorie wird

sich nichts verändern.

Marit Alke von coachingprodukte-entwickeln.de

maritalke 200x3001. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Ich wusste schon nach wenigen Wochen in meiner Ausbildung in einem großen Zeitschriftenverlag, dass ich nicht für die Anstellung gemacht bin. Mein Studium habe ich dann ganz gezielt auch dafür genutzt, verschiedene Arbeitsformen auszuprobieren wie z.B. im Start-Up, Nachtarbeit, usw.. Meine erste „Festanstellung“ war dann eigentlich auch eine verkappte Freiberuflichkeit, als Consultant für eine kleine Unternehmensberatung bei Bayer in einem Führungskräfteentwicklungs-Projekt, bei der ich nach Beraterstundensatz bezahlt wurde.

Als ich schwanger wurde, machte ich mich selbständig als Beraterin und erst später, als ich entschied, nicht mehr für Unternehmen sondern für Selbstzahler arbeiten zu wollen, kam ja ein Blog überhaupt erst sinnvoll in Frage. Das war also ein gleitender Übergang. Als ich meinen Blog startete war mir übrigens nicht klar, dass dies ein „Blog-Business“ werden würde.

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Über das Einkommen meines Mannes und noch laufende alte Aufträge

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Was würde ich jungen Menschen raten, die morgen ihr Blog-Business starten wollen? Puh, das ist gar nicht so einfach. Ein Blog-Business startet man ja nicht einfach so, nach Anleitung X, mit dem Ziel, in einem halben Jahr Betrag Z zu verdienen. Alle, die ich kenne, die ein erfolgreiches Business auf der Basis ihres Blogs aufgebaut haben, haben als wichtigste Zutat einfach eine hohe Begeisterung für ein bestimmtes Thema. Und einen recht drängenden Wunsch, etwas zu verändern mit dem was sie schreiben, eine Art „Sendungsbewusstsein“. Und meist ist es nicht nur die Begeisterung sondern auch einiges an eigener Erfahrung in diesem Bereich – oder eben ein sehr authentisches Mitnehmen der Leser auf dem eigenen Entwicklungsweg.

Das ist jedenfalls das Blog-Business wie ich es betreibe und wie es in meiner Community betrieben wird.

Es gibt ja auch noch einen anderen, deutlich analytischeren Zugang, wo ganz sachlich nach bestimmten Keywords gesucht wird, zu denen es noch nicht so viel aussagekräftige Informationen im Netz gibt und in dessen Umfeld es gleichzeitig lukrative Provisionen zu verdienen gibt. Solche „Blogs“ nennt man Nischenseiten. Der Blogger ist dann nicht als Person im Vordergrund sondern er ist einfach ein anonymer Autor, der eben beispielsweise zum Thema „Schwimmbadpumpen“ oder „Wandhalterungen“ oder „Karaokemikrofone“ (alle Begriffe ausgedacht :o)) oder ähnliches schreibt – und dann Links zu entsprechenden Produkten auf der Seite platziert. Das funktioniert sicher auch, ist aber nicht meine Welt.

Sebastian Thalhammer von projektphoenix.com

SeTh_SmileLikeYouMeanIt_cropped (1)1. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Ich hatte einen 9to5 Job, der mich nicht erfüllte. Ich war überwältigt von meinen tausend Interessen und Projekten, die ich angerissen habe. Ich fühlte, dass da mehr war, dass ich in meinem Leben erreichen wollte. Und ich fühlte, dass ich definitiv nicht auf dem für mich richtigen Weg war, das in die Realität umzusetzen.

Nach einigen Jobwechseln und Eskapaden trat ich eine 11monatige Weltreise an, die mein Leben änderte. In den letzten Jahren absolvierte ich zahlreiche Ausbildungen für Training, Kommunikation, Coaching, Hypnose, uvm. und gründete einige Unternehmen (einige davon erfolgreich, andere wiederum nicht so sehr).

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

ich habe geackert, gerackert und gekämpft. Ich hatte keinen Brotjob, der mich über Wasser hielt.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Ich würde ihnen raten, heute anzufangen. So viele Menschen verschieben alles auf morgen, sodass nie etwas zustande kommt. Dann bleibt es nur beim Gerede und beim “Ach, ich hätte doch so gern …” Jetzt anfangen. Und wenn es ein Plan ist. Oder mehr Klarheit bekommen. Daraus lassen sich ausführbare Schritte ableiten, die getan werden können.

Gordon Schönwälder von podcast-helden.de

  1. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard- Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Ich hatte als Therapeut das Glück, in vielen schlechten Teams zu arbeiten.

Das kann ich zumindest im Nachhinein so sagen. Währenddessen war es echt mies. Auf jeden Fall wurde in den Stationen und Einrichtungen gemobbt, gelästert und eine Menge Fehlinformation vermitteln. Nicht, dass ich ein Opfer war – ich bin kein Opfertyp -, aber die Kolleginnen taten mir schon leid.

Also habe ich angefangen mich mit Kommunikation zu beschäftigen, macht ein paar Coachingausbildungen und machte mich neben dem Angestelltenjob damit selbständig. Ich wollte alles richtig machen und startete zudem einen Blog.

Obwohl ich mich als Coach für alles und jeden positionierte, kamen keinerlei Klienten zu mir (damals habe ich mich darüber noch gewundert) und ich war überraschend erfolglos. Alles, inkl. der Selbständigkeit und dem Blog war eine reine Testphase.

Aus Marketingzwecken und weil ich absolute Podcastfan bin, sta

rtete ich 2012 meinen ersten eigenen Podcast. Weiterhin mit einer unklaren Positionierung und wenig Erfolg.

Aber auf einmal tauchten immer mehr Coachingkollegen auf und fragten mich, wie ich das denn mit dem Podcasten so mache. Ein paar Monate später und mit dem Arschtritt meiner Mastermindgruppe startete ich ein Projekt namens PODCAST-HELDEN.

Und genau das war der Moment, an dem ich meinen Standart-Weg verließ und mein eigenes Ding machte. Ich merkte, dass ich etwas machte, was mir Spaß macht und gleichzeitig die Bedürfnisse Anderer stillt! Perfekt! 😉

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Es gab für mich keine finanzielle Durststrecke, weil ich mein Business neben meinem Angestelltenjob aufbaute. Ich reduzierte nach und nach immer mehr Stunden und steckte die gewonnen Zeit in mein aufstrebendes Blog-Business. Dadurch hatte ich weiterhin eine finanzielle Sicherheit und mein Arbeitgeber zahlte die Abgaben wie Krankenkasse, Steuern, etc.

Ich hatte ein Standbein (Angestelltenjob) und ein Spielbein (eigenes Business). Damit aus dem Spielbein ein Standbein werden kann, muss es trainiert werden. Der schnelle Wechsel kann funktioniere, aber ich bevorzuge die sichere Variante.

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Wenn du bis hierhin aufmerksam gelesen hast, dann erkennst du zwei Dinge, die ich dir mitgeben möchte.

Zum einen solltest du etwas starten, was dir auch noch nach Jahren Spaß machen sollte. Du brauchst dazu auch noch eine passende Nische und Zielgruppe. Denn genauer du deine Zielgruppe definieren kannst, desto schneller wirst du erfolgreich sein. Mir gingen am Anfang auch alle auf den Sack mit ihrer dämlichen Zielgruppenfixiertheit. Aber was soll ich sagen…sie hatten recht.

Zum anderen solltest du dir gut überlegen, ob du alles riskieren und kopfüber in dein Blogbusiness eintauchen willst, oder ob du so wie ich als Sidepreneur startest. Gerade am Anfang kommt die Kohle noch nicht so regelmäßig rein. Das ist aber der Krankenkasse und dem Finanzamz egal – die wollen trotzdem Kohle sehen.

Klingt jetzt vermutlich so mega-erwachsen, aber du willst dich ja in Ruhe um dein Business kümmern und nicht von Geldmangel gehetzt von einer halbgaren Idee zur nächsten springen.

Wie auch immer du dich entscheiden wirst: Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg bei deinem eigenen Blog-Business.

Benedikt Ahlfeld von benediktahlfeld.com und ehrlichesonlinemarketing.de

Benedikt-Ahlfeld-20141. Wie hast du festgestellt, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um den Standard-Weg zu verlassen und ein eigenes Blog-Business zu starten?

Zu Beginn möchte ich gerne sagen, dass ich unglaublich dankbar dafür bin,meine Ur-Motivation leben zu dürfen. Trainer zu sein ist für mich mehr als ein Beruf: es ist meine Berufung. Etwas in mir hat sich schon immer danach gesehnt, mit Menschen zu arbeiten und gemeinsam zu er-wachsen. Mit 13-15 Jahren habe ich mich bereits intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt und mit 16 habe ich zum ersten Mal das Angebot bekommen, mein Wissen gegen Geld weiterzugeben für eine Sache, die ich sowieso gemacht habe. Ich hatte Blut geleckt! Mit 18 habe ich mein erstes Seminar gehalten. Nach der Schule und noch während dem Militärdienst begann ich, mein Unternehmen aufzubauen und an der Wirtschaftsuniversität zu studieren. Noch musste ich nebenbei in Teilzeit-Jobs arbeiten oder auf Selbstständigkeitsbasis als Verkäufer und Event-Fotograf. Mit 21 wurde ich der jüngste aktive NLP-Trainer – weltweit. Seit diesem Jahr kann ich von meiner Trainertätigkeit hauptberuflich leben. Einer der wichtigsten Bausteine dazu ist mein Blog: er gibt mir die Möglichkeit in Kontakt mit meinen LeserInnen zu treten und meine (manchmal etwas radikalen oder provozierenden) Ansichten zu teilen. Dadurch bekommt mein Profil „Ecken und Kanten“, was sehr wichtig für mein Marketing ist.

2. Wie bist du nach dem Start in dein Blog-Business über die erste finanzielle Durststrecke gekommen?

Wie oben beschrieben ist mein Blog für mich ein „Zusatz“-Werkzeug. Ich persönlich kenne nur wenige Leute die  wirklich (über viele Jahre und hauptberuflich) von nur einem Blog-Business (gut) leben können. Für mich ist es ein wichtiges Tool im Marketing-Baukasten, sollte aber nicht das einzige sein!

3. Was würdest du jungen Menschen raten, die morgen ihr eigenes Blog-Business starten möchten?

Fokussiere dich auf eine Sache, aber achte auch darauf, finanziell abgesichert zu sein. Ein Business aufzubauen braucht mehr Zeit als viele glauben. Klar gibt es Ausreißer, die in wenigen Monaten sehr bekannt sind und sogar davon leben können. Die Masse jedoch verdient fast nichts und ist nach einem Jahr wieder verschwunden. Bereite dich also vor durchzuhalten, wo andere aufgeben. Das ist ein wichtiger Schritt zum Erfolg. Zudem braucht es Flexibilität und Voraussicht, damit du Trends erkennen kannst und auf sie eingehst. Halte dich nicht zu verbissen an einem Thema fest, wenn es augenscheinlich nicht funktionieren sollte. Probiere dann lieber etwas neues aus, bis du etwas gefunden hast, das einer Ur-Motivation entspricht.

Zum Abschluss noch ein Geheimtipp zum Durchhaltevermögen: um meine Ziele zu erreichen setze ich mir klare Zwischenziele und leiste ein Commitment, indem ich Freunde, Familie und Geschäftspartner einbinde. So würde ich mir eine Blöße geben, wenn ich nicht erreiche was ich versprochen habe und mein Ego hilft mir somit, auf Kurs zu bleiben. Zudem setze ich mir gerne kurze Fristen da ich ein Deadline Junkie bin und somit nicht unnötig Zeit vergeude. Würde ich mir nämlich unnötig viel Zeit für die Realisierung meiner Projekte geben, findest du mich eher im Schwimmbad anstatt am Arbeiten 😉 Ich wünsche dir viel Erfolg und freue mich darauf dich bald in der Riege jener Online-Marketer begrüßen zu dürfen, die es geschafft haben!

Das waren sie, die 17 Profi-Blogger

Wow… Jede Menge Inspiration, die wir von den 17 besten deutschsprachigen Bloggern erhalten haben.

Wir freuen uns auch über ein Kommentar zu diesem Artikel. – Nutze dazu die Kommentar-Funktion am Ende dieser Seite.

DANKE

Ich glaube an dich.

uk

Beitragsbild: splitshire.com

64 Kommentare, sei der nächste!

  1. Wow – was für eine geballte Power, vielen Dank, Robert! Es ist mir eine sehr große Ehre, in dieser Riege dabei zu sein. Und sehe es gleichzeitig als Pflicht weiter zu meinem Commitment zu stehen.

    Dir wünsche ich weiter so viel Energie und Begeisterung, die durch deine eigenen Beiträge rüberkommen. Und natürlich viel Erfolg!

    Sonnige Grüße,
    Claudia

  2. Hallo Robert,

    danke für diese spannende Interview-Zusammenstellung! Ich kann auch nur empfehlen, einfach mal mit einer kleinen Website/Blog über ein beliebiges Thema anzufangen. Wer bisher noch nie selbst mit einer eigenen Homepage gearbeitet hat, kann sich so erstmal in WordPress, usw. einarbeiten.

    Wer dann merkt, wieviel Spaß das Schreiben von Blogartikeln macht, kann dies dann step-for-step ausweiten.

    Wichtig ist, dass man langfristig ein Thema gefunden hat, was einem Spaß macht und wo man mit viel Leidenschaft dabei ist! 😉

  3. Hallo Robert,

    vielen Dank für deinen spannenden und motivierenden Artikel. Ich denke auch, einfach mal loslegen. Machen ist das neue perfekt. Und dann über Versuch und Irrtum testen. Ganz besonders gefällt mir hier der Satz von Ivan Blatter: „Egal was du tust: Bleib dran. Wenn du aufgeben willst, ist das ein ziemlich sicheres Zeichen, dass du vor dem Durchbruch stehst.“
    Schreib ich mir hinter die Ohren ;o)

    viele Grüße
    Susan

    1. Liebe Susan,

      freut mich, dass du aus dem Artikel etwas mitnehmen konntest.
      🙂
      Das Zitat von Ivan Blatter finde ich auch super.

      Alles Liebe und bis bald.
      Robert

  4. Hi Robert,

    Das ist ein echt cooler Post geworden. Mir gefallen die Antworten der anderen Teilnehmer sehr und ich bedanke mich, dass ich dazu gehören darf.

    Habe den Beitrag schon geteilt und Wünsche dir mit deinem Blog viel Erfolg.

    LG, Walter

    1. Lieber Walter,

      danke für dein Feedback.
      Es freut mich, dass du dabei bist und dein Wissen mit meinen Leserinnen und Lesern teilst.

      Alles Liebe
      Robert

    1. Hallo Sebastian,

      oja, der Mix ist super. Ist ein toller Artikel mit viel Mehrwert geworden. Danke, dass du dazu beigetragen hast.

      Liebe Grüße
      Robert

    1. Ja es ist spannend, den die Gemeinsamkeiten zu erkennen.

      Am motivierendsten ist das Erkennen, das alle klein angefangen haben. 🙂

      Alles Liebe
      Robert

  5. Das ist ein interessanter Beitrag.

    Schön das Alle mal klein angefangen haben. Tolle Seiten darunter, die ich bis jetzt noch nicht kannte. Werde wohl die halbe Nacht mit lesen beschäftigt sein.

    LG

    1. Freut mich, dass dir der Artikel geholfen hat.

      Du auf den jeweiligen Blogs sehr viel wertvolles Wissen bekommen.
      Das ist garantiert.

      Alles Liebe und Freude beim nächtlichen Lesen. 🙂
      Robert

  6. Hallo Robert,

    vielen Dank für den Artikel. Allerdings finde ich die Überschrift etwas irreführend. Besser hätte ich es gefunden, wenn Du geschrieben hättest „MEINE 17 besten deutschsprachigen Blogs“. Zumindest sind Mara, Benedikt Ahlfeld und Thomas Mangold aus Österreich – 3 Blogger, die ich sehr schätze. Apropo Österreich – da fehlt mir eigentlich der Markus Cerenak. Bei den deutschen Bloggern sehe ich mymonk und den affenblog nicht unbedingt unter den „Besten“ (trotz vieler Follower). Bei beiden fehlt mir das authentische, die persönliche Note. V.a. Tim ist nicht greifbar. Es gibt ein Foto von ihm, ansonsten liest man alte Weisheiten. Was macht ihn aus?
    Viel authentischer und spitzenmäßig finde ich da folgende Blogs: http://www.um180grad.de/; http://mymoneymind.de/; http://www.adios-angst.de/; http://frauenbusiness.biz/
    Liebe Grüße
    Sabine

    1. Liebe Sabine,

      vielen Dank für dein ehrliches Kommentar.

      Aus jetziger Sicht stimme ich dir vollkommen zu, dass die Überschrift und die Definition bzw. Erklärung zu den Bloggern besser sein könnte.

      Die Blogger ich ausgewählt, weil diese mich persönlich inspiriert haben und die Möglichkeit haben, durch ihre Blogs von ihrer Leidenschaft zu leben.

      Ich hoffe, dieser Kommentar bringt dir etwas mehr Klarheit.
      Alles Liebe
      Robert

      1. Lieber Robert,

        hab vielen Dank für Deine Antwort und dafür, daß Du meinen Kommentar zugelassen hast. Das macht Dich authentisch.
        Deine Liste finde ich ansonsten sehr gut und inspirierend. Durch Deine guten Fragen sind sehr motivierende Antworten zustande gekommen. Hab vielen Dank dafür.
        Herzliche Grüße
        Sabine

    2. Sabine, da stimme ich dir zu.
      Lese viele Bloggs still mit.
      Als Autorin interessiere ich mich für das was Blogger erzählen. Jeder hat da so seine Lieblinge.
      Liebe Grüße aus Kalabrien, wo ich seit vielen Jahren lebe und schreibe.
      Daggi Geiselmann

    1. Liebe Sebastian,

      danke. Oja, in diesem Artikel stecken einige Stunden Arbeit 🙂 Doch es hat sich gelohnt, wie ich finde. 🙂

      Alles Liebe, schön dass du hier bist.
      Robert

  7. Hallo Robert,

    für den Service kann man sich gar nicht genug bedanken. Direkt man für die Ewigkeit gebookmarkt und geteilt. Zeitlose Weisheiten aus erster Hand!

    Danke dafür.

    Jonas

    1. dein Lieblingsartikel: unter meinen vielen Artikeln, einer der wenigen, bei dem ich nicht selbst zu Wort komme. Soll mir das zu denken geben ? 😛

  8. Hi Robert,

    eine tolle Zusammenstellung – vielen Dank dafür! 🙂

    Diesen Artikel muss ich mir unbedingt gut weglegen, damit ich immer wieder reinschauen und von den Profis lernen kann…

    Was mich interessieren würde: Wie lange hast du für die Fertigstellung gebraucht? Und: Kanntest du die meisten der Bloggerinnen und Blogger schon oder hast du dich ganz neu herangewagt?

    Schöne Grüße
    Tim

    1. Hey Tim,

      ich kannte die meisten Blogger. Einige über virtuellen Kontkat (E-Mail, Skype usw.) und einige persönlich.

      Mit der Planung und dem Kontaktieren habe ich gut 3 Monate vor Veröffentlichung gestartet (muss nicht so lange sein, jedoch genug Zeit einplanen 🙂 ).
      Ich kann dir keinen genauen Zeitaufwand nennen, vermute, dass ca. 10 Stunden reingeflossen sind.

      Wenn du Fragen hast oder Tipps brauchst, melde dich gerne. Den einen oder anderen Umweg kann ich dir vielleicht ersparen. 🙂

      Alles Liebe
      Robert

  9. Interessant verschiedene Meinung zum Thema zu bekommen, unser Wechsel in die Selbstständigkeit liegt nun schon 5 Jahre zurück, aber die Durststrecke ist erst seit kurzem geschafft, entweder sind wir zu langsam, oder einige deiner Interviewpartner verharmlosen den Einstieg ins Bloggen wohl etwas^^
    “ paar Monate“ als finanzielle Überbrückungszeit reicht nicht, außer man kann mit 3-stelligen monatlichen Gewinnen leben…

    1. Mich hält eigentlich nur die Zeit davon ab, professionell einen eigenen Blog aufzubauen. Ich schreibe als Selfpublisher Bücher und E-books.
      Ich lebe seit vielen Jahren in Kalabrien.
      Was ich bestätigen kann ist folgendes:
      Ohne effektives MARKKETING wird alles immer eine Durstrecke haben.
      Blogger helfen Autoren oft freiwillig und gewissenhaft durch ehrliche Rezensionen. Sie opfern ihre Zeit und das finde ich super von euch.

  10. Sehr interessantes Ranking das ihr gemacht habt. Habe zwar nicht so viel von den Bloggern gehört da ich neu dabei bin. Ich freue mich auf mehr von den jeweiligen Bloggern mehr zu lesen.

    1. Hey Karin,

      du kannst ja erfolgreiche Bloggerin werden und dein Tipps weiter geben. 🙂 Oder du liest einfach mal einer der vielen Artikel zum Thema, die genannte Blogger veröffentlicht haben.

      Alles Liebe
      Robert

  11. Klasse Zusammenstellung, hab viele neue Blogs kennengelernt, und durch die gute Fragestellung sind sie einem direkt viel persönlicher geworden. Da ich mir auch gerade einen Blog über Persönlichkeitsentwicklung aufbaue, hat mich das motiviert weiter zu machen, da jeder sein eigenen Werdegang hatte. Vielen Dank dafür und auch Lob für dein eigenen Blog 😉

    1. Hey Dirk,

      freut mich.
      Viel Erfolg mit deinem Projekt und melde dich, wenn du Fragen hast oder Hilfe benötigst.

      Alles Liebe
      Robert
      🙂

  12. Hallo,

    tolles Ranking mit vielen Hintergrundinfos. Vielen Dank dafür. Ich hoffe, irgendwann auch mal auf den vorderen Plätzen landen zu können.
    Viele erfolg auch weiterhin mit dem eigenen Blog.

    Viele Grüße,
    Volker

    1. Lieber Volker,

      vielen Dank und alles Gute bei deinem Online-Projekt. Lass Mal wieder hören, wie es voran geht. 🙂

      Alles Liebe
      Robert

  13. Ein sehr guter Beitrag, den ich gerne weiter verbreitet habe.
    Ich bin selbst im Marketing und als Autorin tätig und weiß, wie wichtig gutes Marketing ist.
    Alle vorgestellten Blogger, leisten wirklich gute Arbeit.
    Vielen Dank dafür.

  14. Ich lese selten so lange Blogartikel, meistens reicht es nur für das kurze Überfliegen. Dein Artikel hat mich allerdings gepackt und ich habe ihn von oben bis unten gelesen. Super spannend! Weiter so! Selbständig im Netz ist übrigens mein absoluter Favorit! Echt, cooler Blog!

  15. Hallo Robert,
    toller Blog und Tipps! Ich finde es top, dass du 17 Profi-Blogger befragt hast.
    Und ein Danke schön an alle Profi-Blogger, dass Sie uns Ihre Erlebnisse mitgeteilt haben.

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